In einer Zeit, in der der Winterwald flüstert und die Tannen ihre Zweige dem Licht entgegenstrecken, entfaltet sich ein stilles Wunder: Advent. Nicht als lautes Fest, sondern als leise Erwartung, eingefangen in einem Gedicht von Rainer Maria Rilke – einem Dichter, der sich sonst kaum mit christlichen Festen beschäftigte. Doch in seinem Lyrikband „Advent“ leuchtet ein Gedicht wie eine Kerze in der Dunkelheit.

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenheerde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird;
Und lauscht hinaus. Den weissen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Dieser Text ist gemeinfrei.

Diese Zeilen inspirierten mich zur Kreation einer ganz besonderen Grußkarte: Adventskerze im Schnee. Ein Kunstwerk im Kleinformat, das die Magie des Advents nicht nur zeigt, sondern fühlbar macht.

Das Titelbild ist inspiriert durch das Gemälde Winter in Worpswede von Hans am Ende, einem Künstler der berühmten Worpsweder Kolonie. Impressionistisch und atmosphärisch, ergänzt es die Karte mit einem Hauch nordischer Melancholie.

Angaben zur Grußkarte:
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Titel: Adventskerze im Schnee
Größe (B x H): ca. 10,5 x 14,8 cm
Ausstattung: Faltkarte: innen mit Leinenpapier (Möglichkeit eines persönlichen Grußes und ähnliches), weißer Briefumschlag aus Leinenpapier
1. Auflage: Juli 2025

Materialverwendung und Herkunft (sofern ermittelbar):
Fäden allesamt aus 100% Seide (vermutlich Made in Germany), Karte aus 200g/m2 (Made in Austria),  


Quelle:
Rainer Maria Rilke: Advent, verlegt bei P. Friesenhahn – Leipzig 1898, S. 5