Es tut gut, diese Fäden in der Hand zu halten.

Schlagwort Calcit-Perle

Calcit, Gemeinfrei

Calcit ist ein Mineral, welches in der Natur sehr häufig vorkommt. Dabei nimmt es unterschiedliche Farben an, von durchsichtig über grün bis schwarz, aber auch Rosa und Orange. Es besteht aus Kalk.
Schon die alten Griechen und Römer kannten dieses Mineral. Eingesetzt wird es in Bereichen wie als Baumaterial, auch als optisches Bauelement und die Wikinger verwendete es auch als Navigationshilfe.
Hin und wieder wird Calcit auch im Bereich der Schmuckherstellung verwendet. Jedoch kann es nur im kleinen Rahmen geschehen, da es sehr zerbrechlich ist. Als kleine Perle auf einer Grußkarte ist sie hervorragend einsetzbar.


Quelle:
Vgl. Wikipedia (): Calcit, zuletzt besucht am 26.07.2025 

Frauen im Aufbruch: Der Weltgebetstag kommt nach England

Der Weltgebetstag der Frauen fand 1932 erstmals in England (siehe auch: England auf der Suche nach religiöser Identität) statt, nachdem sich die Bewegung bereits seit Jahrzehnten international entwickelt hatte. Ihren Ursprung hatte sie im späten 19. Jahrhundert in den USA und Kanada, wo christliche …

Stille Zweisamkeit

Das Letzte Gedicht „Die Nonne“ aus „Christus / Elf Visionen“ von Rainer Maria Rilke öffnet einen stillen, fast entrückten Raum, in dem das klösterliche Leben nicht als starre Askese erscheint, sondern als ein innerer Weg voller Sehnsucht, Hingabe und zugleich zarter Verletzlichkeit. Er betrachtet …

Mit geschlossenen Augen fliegen lernen

Rainer Maria Rilkes Vision vom „blinden Knaben“ entfaltet eine Gestalt, deren Blindheit nicht als Mangel erscheint, sondern als geheimnisvolle Form der Nähe zu Gott. Der Knabe sieht die Welt nicht mit den Augen, sondern mit einem inneren Sinn, der jenseits des Sichtbaren liegt. Gerade weil ihm das …

Gott atmet durch Mauern?!

In „Kirche von Nago“ aus dem Zyklus „Christus / Elf Visionen“ richtet Rainer Maria Rilke seinen Blick auf die Spannung zwischen dem irdischen Bauwerk Kirche und dem unfassbaren, lebendigen Gott, der sich nicht in Mauern einschließen lässt. Die Kirche erscheint bei ihm weniger als heiliger Ort, denn …

Sei milde mit uns

Meine ersten Schritte in der Malerei waren geometrisch. Rechtecke, Kreise, Dreiecke – alles, was man mit einem Lineal und einem Rest Schulfrust aufs Papier bringen konnte. Dann kam der Surrealismus. Nicht, weil ich Salvador Dalí heimlich verehre oder nachts von schmelzenden Uhren träume, sondern weil mein kreatives …

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