Ich war in den letzten Wochen sehr beschäftigt, so beschäftigt, dass ich Feiertage aus dem Blick verlor. Als ich vorgestern gefragt wurde, ob ich mich wieder an der Ausstellung und Verkauf „Osterkerzen und Osterkarten“ (der Erlös wird gespendet) beteiligen würde, fragte ich erstaunt: Ist denn schon wieder Ostern?
Zuweilen können solch eine Frage sowie der Zeitdruck hilfreich sein, denn nun habe ich in dieser knappen Zeit keine große Möglichkeit mehr, viel über irgendetwas nachzudenken, sondern nun heißt es: machen, machen, machen oder in meinem Fall: sticken, sticken, sticken.
Als erstes kam mir die Primel in den Sinn, vermutlich weil ich sie in Geschäften derzeit häufig sehe. Inspiriert wurde ich auch von dem Designer Peter Carl Fabergé, der für Königshäuser die legendären Luxusostereier kreierte.

Angaben zur Grußkarte:
Titel: Osterei mit Primel
Größe (B x H): ca. 10,5 x 14,8 cm
Ausstattung: Faltkarte: innen mit Leinenpapier (Möglichkeit eines persönlichen Grußes und ähnliches), weißer Briefumschlag aus Leinenpapier
Auflage: März 2025

Materialverwendung und Herkunft (sofern ermittelbar):
Fäden allesamt aus 100% Seide (vermutlich Made in Germany), Karte aus 200g/m2 (Made in Austria), Kalenderblatt von Wassily Kandinsky