
Rainer Maria Rilke (1900), Gemeinfrei
Der Dichter Rainer Maria Rilke ist den meisten ein Begriff und bis heute wird er von etlichen gerne gelesen. Kein Wunder, haben seine Zeilen häufig etwas Melancholisches, Religiöses, etwas Erhabenes.
Geboren wurde er am 4. Dezember 1875 in Prag. Anfang 1900 kam er in die Künstlerkolonie „Worpswede“, lernte dort unter anderem Clara Westhoff kennen, die er später ehelichen wird und Paula Modersohn-Becker, die eine besondere Beziehung zueinander haben. Später zog er nach Frankreich und in seinen letzten Lebensjahren hielt er sich in der Schweiz auf. Dort starb er am 29. Dezember 1926 an Leukämie.
Folgende Gedichte wurden von mir bearbeitet:
- An der Ecke (aus: Larenopfer)
- Im alten Hause (aus: Larenopfer)
- Ich will nicht langen (aus: Mir zur Feier. Beichte)
- Weiße Seelen (aus: Mir zur Feier. Beichte)
- Das ist dort, wo die letzten Hütten sind (aus: Mir zur Feier. Landschaft)
- Ist ein Schloss (aus: Mir zur Feier. Landschaft)
- Schau, unsre Tage sind so eng (aus: Mir zur Feier. Gebete der Mädchen zu Maria)
- Ich gehe unter rothen Zweigen (aus: Advent)
- Und Du warst schön (aus: Advent. Funde)
- Wenn wie ein leises Flügelbreiten (aus: Advent. Funde)
- Offne Wege (aus: Späte Gedichte)
- Wir dürfen dich nicht eigenhändig malen (aus: Das Stunden-Buch. Das Buch vom mönchischen Leben)
- Du bist die Zukunft, großes Morgenrot (aus: Das Stunden-Buch. Das Buch von der Pilgerschaft)
- Der Apfelgarten (aus: Der neuen Gedichte anderer Teil)
Und hier findet man weitere biografische Angaben:
1875, 4. Dezember: René (Karl Wilhelm Johann Josef) Maria Rilke in Prag geboren. Eltern: Josef Rilke und Sophia geborene Entz
1882 – 1884: Besuch der Volksschule der Piaristen in Prag
1884: Trennung der Eltern, Rainer Maria bleibt bei seiner Mutter